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Vertrauen auf Anselm Grün

Mit Philosophie ist das so eine Sache. Viele meinen, es sei eine brotlose Kunst. Aber mal ganz im ernst. Würden wir heute noch über Aristoteles, Kant und Rousseau sprechen, wenn sie so unwichtig, so brotlos für uns wären? Sicherlich scheint nicht alles, was aus dem Kanon der Philosophie an die Gemeinheit dringt, nützlich. Sicherlich kann auch jeder seine Meinung kundtun, über jedes Thema, das ihn interessiert wohlgemerkt. Philosophie ist also genau genommen nicht erlernbar, es gibt da keine Profis. Aber basiert nicht letztlich unser ganzes heutiges Leben auf den philosophischen Ansichten unserer Vorfahren? Hätten wir beispielsweise heute ein Staatssystem, das sich Demokratie nennt, wenn wir nicht begnadete Staatsphilosophen gehabt hätten? Wie ist es mit unseren ethischen Grundsätzen?

Um ehrlich zu sein, hat Philosophie einen großen Anteil an unserem Leben, wenngleich viele Philosophen ein noch besseres für uns vorsehen würden. Anselm Grün zum Beispiel ist es leid, dass die Menschen stets über all das, was schlecht ist, klagen. Er sieht sich selbst wohl als jemand, der die Welt ein Stück besser machen möchte. In seinem Werk „Jeder Tag ein Weg zum Glück“ gibt er uns einen Einblick, wie das möglich ist. Um es kurz zu machen, die Antwort zum Glücklichsein steckt in jedem selbst und je öfter wir auf unsere innere Stimme hören, umso glücklicher können wir sein. Das ist kein Hokuspokus und auch kein Geschwätz. Folgen Sie ruhig mal Anselm Grün und hören Sie sich selbst mal etwas öfter zu!

13 Oct
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