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Sabriye Tenberken schreibt über „Das siebte Jahr – Von Tibet nach Indien“

Es gibt viele soziale Projekte auf dem Globus und auch wenn es garantiert noch mehr sein könnten, blicken wir zufrieden auf die Initiativen der tatkräftigen Helden, die mittlerweile für jede Nische eine soziale Unterstützung aufgebaut haben. Im indischen Kerala haben Sabriye Tenberken und ihr Partner Paul Kronenberg nun eine weitere Blindenschule gegründet, die junge Kindern, denen das Schicksal übel mitspielte, dabei helfen soll, mit dem Leiden umzugehen, sich in der Welt zurecht zu finden und zudem Sprachen zu erlernen.

Schon vor einigen Jahren begeisterten Tenberken und Kronenberg mit ihrem Einsatz für blinde Kinder, als sie auf Initiative eines US-Amerikaners eine riskante Expedition auf den Lhakpa Ri, einen Nebengipfel des Mount Everest, versuchten. Anfangs waren sie von der Idee des Eric Weihenmayer nicht so überzeugt, schließlich willigten sie aber ein und hielten die Reise dokumentarisch fest, was die Welt letztlich auf zahlreichen Filmfestivals unter die Augen geführt wurde und so Millionen zu Tränen rührte. Genau über diese Expedition, den Erfolg des Films, die Gründung der neuen Schule in Indien und den Alltag des aufgebauten Blindenzentrums im tibetischen Lhasa spricht Tenberken in „Das siebte Jahr – Von Tibet nach Indien“, einem weiteren, bewegenden Werk über menschliches Engagement in einer Welt, die sich noch mehr helfen kann und sollte.

30 May
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