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Michael Horeni erzählt uns etwas über die Boatengs

Lange ist es nicht mehr hin, bis die besten 23 deutschen Fußballer in Polen und der Ukraine gegen die 15 besten anderen europäischen Mannschaften um den Europameistertitel und damit die Nachfolge Spaniens wetteifern. Mit dabei ist wohl auch der Münchner Verteidiger Jerome Boateng, seinerseits Defensivspieler und wohl in erster Linie dazu da, um Tore zu verhindern. Jerome, der in Berlin groß geworden ist, über den HSV und Manchester City zum FC Bayern gefunden hat, besitzt einen Bruder, der ebenfalls sehr erfolgreich gegen den Ball tritt, wenngleich er hierzulande nicht den allerbesten Ruf genießt. Von beiden und dem dritten Bruder Goerge erzählt Journalist Michael Horeni in „Die Brüder Boateng“.

Der Fußballexperte beweist in den Seiten, wie unterschiedlich sich die Dinge entwickeln können, wie wichtig Talent, aber eben auch der Umgang mit diesem ist. Jerome Boateng beispielsweise ging eher den Weg des Musterprofis, durchlief die Jugendnationalmannschaften des DFB, ist nun fester Bestandteil in Jogis Truppe und durchaus beliebt. An Kevin-Prince scheiden sich hingegen die Geister. Er, der Fußballrüpel, der nun beim großen AC Milan die Schuhe schnürt und in Ghana ein Volksheld ist, wird niemals für Deutschland spielen. In der Heimat die Chance verspielt, pilgerte er ins Ausland und entschied sich dafür, bei der WM 2010 für ein afrikanisches Team aufzulaufen, mit gigantischem Erfolg wie sich herausstellen sollte. Beiden gegenüber steht der dritte Bruder George, der es nie zum Profi gebracht hat, den Horeni deshalb aber nicht außen vorlassen möchte.

18 May
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