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Hohlbein schreibt über den „Hammer der Götter“

Im Kino kann man derzeit Zeuge eines wahren Götterepos werden. Thor heißt der Streifen, der die Geschichte eines etwas anderen Superhelden zeigt. Ein wenig paradox ist das schon, denn anders als uns die Marvelcomichelden in der Vergangenheit präsentiert wurden, hat Thor mit einem Hammer ein sehr ungewöhnliches Superheldenaccessoire. In der Tat hat sich Hollywood da aber nichts aus den Fingern gesaugt, denn Thor, die nordische Gottheit ist in der mythischen Darstellung durchaus ein Wesen, das gerne mal seinen Hammer mit sich durch die Gegend trägt und auch bei anderen kulturellen Darstellungen wie der von Wolfgang Hohlbein als eben solcher charakterisiert wird.

Als Teil der großen Asgard-Saga hat Hohlbein mit „Der Hammer der Götter“ nun einen Eposteil geschaffen, der sich allein mit dem Schicksal von Thor beschäftigt. Dieser ist wiederum Bestandteil einer reisenden Gruppe, die sich aus tausend kampfbereiten Kriegern zusammensetzt. Auf dem Meer unterwegs geraten sie in die Fänge des Unwetters und zugleich auf die Fährte eines düsteren Geheimnis´. Um seine Männer, seine Wünsche und sein Leben zu schützen bedarf es der Lösung, die allein Thor obliegt gefunden zu werden. Ob er es schafft, bleibt lange im Dunkeln verborgen, doch Thor hat eines garantiert hinter sich, die Gunst der Götter.

2 May
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