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Halbgott Percy Jackson

Die griechischen Mythen sind einzigartig in ihrer Vielseitigkeit. Die Göttergeschichten haben mich schon immer fasziniert, ich habe als Kind zum Beispiel gerne Verfilmungen mit Bezug auf Herkules gesehen, war beeindruckt von der Kaltblütigkeit des Zeus und der unglaublichen Macht des Poseidon, der mit Wasser Sachen macht, die monströse Wirkung ausüben können. Heute ist es vor allem die Schicksalsgöttin Fortuna, die bei mir einen bleibenden Eindruck hinterlässt. Der junge Percy Jackson hat sich nie sonderlich für solche Sachen interessiert. Zwar hatte er stets das Gefühl, dass mit ihm irgendetwas nicht stimmt. Aber wer kann schon ahnen, dass die Mythen keine Mythen sind und ihm als Sohn des Poseidon in „Diebe im Olymp – Percy Jackson Bd.1“  eine globale Wichtigkeit zukommt.

Erst am Sonntagabend kam die Verfilmung des ersten Bandes der Fantasyreihe im Free-TV, hoffentlich werden die nachfolgenden auch noch so gigantisch gut verfilmt. Die Story ist eine vielfach thematisierte. Der Zorn der Götter scheint entfacht, ein entscheidende Schlacht zwischen ihnen unausweichlich. Irgendjemand hat Zeus´ Herrscherblitz entwendet. Er vermutet, dass der Sohn seines Bruders Poseidon der Dieb ist. Dieser, Percy Jackson, weiß noch gar nichts von seiner Berufung und so wirkt er als Neuling im Camp für Halbgötter ein wenig fehl am Platz. Gemeinsam mit seinem Freund Grover, der sich als Satyr herausstellt und Annabeth, die Tochter der Athene, begibt er sich auf die Suche nach dem gestohlenen Gegenstand und erlebt das größte Abenteuer seines bisherigen Lebens.

18 Apr
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