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Frauenfußball von A – Z

Lange ist es nicht mehr bis der Tag in die Welt bricht, an dem in Deutschland das nächste Sommermärchen eröffnet werden soll. Die Protagonisten heißen nicht Schweini und Poldi, es ist nicht der nun ausgemusterte Capitano Michael Ballack, der die Truppe aufs Feld führt und auch nicht sein Nachfolger Phillip Lahm. Nein, die Namen sind andere, es sind Fußballer oder vielmehr Fußballerinnen, welche die Namen Prinz, Bajramaj oder Garefrekes auf ihren Trikots tragen. Die Frauenfußball-WM findet 2011 in Deutschland statt und die Frauen schwingen sich auf, eine ebenso große Euphorie zu entfachen wie es die männlichen Kollegen vor fünf Jahren taten.

Dass dieses Unterfangen große, womöglich unmögliche Hürden in den Weg stellt, liegt an dem Bild in unserer Gesellschaft, in der Fußball spielende Frauen einfach nicht mit Fußball spielenden Männern gleichzusetzen sind. Dabei sind die deutschen Frauen in der letzten Dekade durchaus erfolgreicher gewesen. So kann 2011 der dritte WM-Titel herausspringen. Die Spielerinnen von Bundestrainerin Silvia Neid zählen auch aufgrund des Status´ der Titelverteidiger zu sein, zum Favoritenkreis, in welchem dann noch die USA und Brasilien zu nennen sind. Wer noch mehr erfahren und nicht verwundert sein möchte, wenn er neben den bereits Genannten noch andere Namen liest, dem liefert „Frauenfußball von A – Z“ das nötige Wissen. Hier finden sich sämtliche Spielerinnen und Vereine, sowie ausführliche Daten und Geschichten rund um die deutsche Nationalmannschaft.

20 Jun
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