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Die Welt der Griechen als Keim der globalen Kultur

Ohne Frage hat Griechenland derzeit einen schweren Stand in der Welt, nicht zuletzt wegen dem wirklich drastischen Finanzfiasko, das die EU in ernsthafte Schwierigkeiten manövrierte. Gerade hat man ein Paket beschlossen, dass die Griechen retten soll, auf Kosten der anderen Mitgliedsstatten versteht sich. Der Frust auf Griechenland steigt, keine Frage, weil alle davon ausgehen, dass wir als normaler Bürger dafür büßen müssen, was Griechenland versemmelt hat. Trotzdem vertrete ich nach wie vor den Standpunkt, dass wir ohne Griechenland heute nicht auf dem Stand wären, den wir haben. Auch wenn man dafür ein wenig zurück gehen muss und versucht das griechische Bild dank der Antike wieder in ein besseres Licht zu rücken.

In keinem anderen Land fällt es so leicht, auf die Schnelle zehn Personen herauszusuchen, die von global-geschichtlicher Bedeutung sind. Das Dreigestirn Sokrates, Platon und Aristoteles, Alexander der Große, Homer, Solon… Die Liste könnte ins Unermessliche weitergeführt werden. Arnulf Zitelmann hat versucht, alle großen Persönlichkeiten und Ereignisse der griechischen Antike zusammenzustellen und so stellte er auf 224 Seiten ein griechisches Bild vor, das Grund dafür ist, dass wir im Vier-Jahres-Rhythmus Olympische Spiele veranstalten und uns überhaupt artikulieren können. „Die Welt der Griechen“ liefert die Grundlage für so vieles, für unsere heutige Kultur und die Politik, für Philosophie und für, man mag es kaum glauben, die heutige Wirtschaft.

27 Jul
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