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Die Katze rät „Sei schlau, stell dich dumm“

Bei manchen Menschen erkennt man ganz genau, warum die Masse ihnen zujubelt. Sie bestechen mit einer atemberaubenden Stimme, liefern sportliche Höchstleistungen oder berühren die Masse mit den Worten, die sie schreiben oder sagen. Ein Sebastian Vettel beispielsweise umjubeln wir aufgrund seines neuen Rekordes, der jüngste Doppel-Formel1-Weltmeister der Geschichte zu sein. Bei Daniel Katzenberger ist es nicht so ganz einleuchtend, was genau ihr ihren Ruf beschert, aber eines ist klar – Daniela Katzenberger ist populär, sie steht im Fokus wie kaum einer andere. Doch ist das Grund genug, dass Katze nach ihrem fulminanten Aufstieg als Fernsehstar nach dem Mikro nun auch zur Feder greift?

So ganz lässt sich das nicht beantworten, denn „Sei schlau, stell dich dumm“ ist weder ein rechter Flop noch kann man von einem literarischen Hochgenuss sprechen. Es ist einfach eine Art Autobiografie, zu der schon manch anderer Prominenter gegriffen hat, um sein Antlitz in der Öffentlichkeit weiter zu mehren. Unter den Beispielen finden sich Fußballstars und Poptitanen, Schauspieler und wie im Fall der Katzenberger jetzt auch Promis, bei denen man gar nicht so recht weiß, wieso sie eigentlich prominent sind. Auf jeden Fall ist sie trotz ihrer optischen Modellierung authentisch wie kaum eine andere und allein deshalb bekommt sie so viel Sympathie. Wer weiß, vielleicht sieht man die TV-Persönlichkeit, Sängerin und nun auch Literatin bald auch in einen Red Bull-Formel1-Wagen über die Piste düsen.

19 Oct
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