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Der Pate macht stets Angebote, die man nicht ablehnen kann

Sizilien ist eine Region, die ohne Frage über ganz besondere Eigenarten verfügt. Eines dieser sonderbaren Stücke, von denen man in der Welt nach Vergleichbarem sucht, ist die Welt der Mafia, eine der mächtigsten Organisationen der Welt. Die Mafia unterwandert Regierungen, sie kontrollierte Teile der Wirtschaft und bleibt doch immer das, was ihr Ursprung ist – eine große Familie. Mein erstes kulturelles Treffen mit der Mafia lieferte Hollywood mit Marlon Brando, der in „Der Pate“ die Rolle des großen Don Vito Corleone einnahm. Basierend auf der Geschichte von Autor Mario Puzo war es zudem mein erstes Treffen mit Al Pacino. Puzo selbst hat weitere Werke zur Thematik geschrieben, unter anderem auch „Der letzte Pate“.

Es ist der mächtige Mafiaboss Don Clericuzio, dessen Enkel Cross und Dante gegen seinen Willen ihr ganz eigenes Imperium aufbauen wollen. Während Dante die Familie in große Schwierigkeiten bringt, steigt Cross ins ewig gemiedene Filmgeschäft ein. Beide Wege führen zur argen Bedrohung der Familienexistenz und so ist es ein letzter Showdown in Hollywood, der es mit dem Schaubild auf der Leinwand, das Regisseur Francis Ford Coppola mit Brando und Al Pacino inszenierte, auf jeden Fall aufnehmen kann. Einen haben nämlich alle unterschätzt – den letzten Paten.

19 Mar
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