eBook-Welt

Baldacci bewegt den Leser „Bis zum letzten Atemzug“

Es gibt nicht allzu viele Thrillerautoren der heutigen Zeit, von denen ich es wage zu behaupten, dass, egal über welches Mysterium sie sich zu schreiben entschlossen haben, sie es schaffen, mich zu bewegen. Damit meine ich nicht das Umblättern von Seiten, sondern die innerliche Bewegung, diejenige, die uns aufstoßen lässt und das Gefühl heraus kitzelt, dass unser Blut in den Adern gefriert. David Baldacci ist so ein Autor, einer, der bewegt, einer, der mit seinen Erzählungen mein Blut in den Adern gefrieren lässt.

„Die Sammler“ war genau genommen mein erstes Mal, das neuste Werk, „Bis zum letzten Atemzug“, steht seiner Wirkung in nichts nach. Es ist mir sogar noch ein bisschen mehr unter die Haut gegangen, womöglich, weil ich jetzt noch mehr die Dinge zwischen den Zeilen zu deuten imstande bin und mich so die richtige Authentizität von Baldacci erreichen kann. Es ist die Geschichte der kleinen Walla oder vielmehr diejenige ihrer Entführung. Die Tochter des Präsidenten wurde am Abend ihres Geburtstags aus heiterem Himmel entführt. Die Mutter der Zwölfjährigen liegt mit aufgeschlitzter Kehle auf dem Boden und die Ermittler sind entsetzt als sie erkennen, dass jemand ihr Blut entnommen hat. Die große Frage, die sich nun für die Polizeibeamten Sean King und Michelle Maxwell stellt, ist – Wer tut so etwas und vor allem warum?

7 Apr
Diskussion Ein Kommentar
  1. Milli schrieb am 7.03.2012:

    Ich habe von diesem Autor noch nie etwas gehört- deine rezension macht mich neugierig- und genau deshalb werde ich mir das buch bestellen!

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