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„Elena – Ein Leben für Pferde“

Es gibt gewisse Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Mann liebt das runde Leder, Autos und Actionfilme, Frau bevorzugt da eher Step-Aerobic, Shoppen und romantische Candlelight-Diner. Warum ist das so? Eine wirkliche Antwort zu finden, ist keinesfalls eine leichte Aufgabe, sie würde diesen kurzen Text, der allein dazu dient, Sie über Gegebenheiten des Lebens zu informieren und sie mitunter in einen literarischen Kontext zu verpacken, in seiner Länge maßlos ausdehnen. Also sagen wir es mal so, es muss wohl an den Genen liegen. Einfach, wohl auch inkonsequent, aber wir lassen es mal so stehen. Auch Pferde scheinen eher der Gattung Frau zu gefallen. Woran das liegt, ist mir ebenso unergründlich wie das Vorherige.

Elena, die Hauptprotagonistin in Nele Neuhaus´ Werk, scheint ihr Leben einzig und allein in den Dienst der mähnentragenden Vierbeiner gestellt zu haben. Im Fall von „Elena – Ein Leben für Pferde“ scheint diese Leidenschaft wirklich mit den Genen in Verbindung gebracht werden zu können, denn Elenas Eltern besitzen einen Reiterhof. Dort kümmert sie sich liebevoll um die Tiere, pflegt sogar ein krankes Fohlen gesund und trainiert es heimlich. Der Einzige, der davon weiß, ist Max, ein Nachbarsjunge. Dank ihm haben wir einen Hauch Romeo und Julia, denn auch die Eltern von Max sind Reiterhofbesitzer und wie soll es anders sein, die Verbindung der zwei darf keine Chance haben, denn die Familien sind verfeindet.

28 Mar
Diskussion Ein Kommentar
  1. Ariane Reinecke schrieb am 10.04.2012:

    ICH FINDE DIESES BUCH TOTAL KLASSE UND ICH FÄNDE ES TOLL WENN DARÜBER EIN FILM GESCHRIEBEN WIRD

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